Wohltuende Natur mehr genießen

Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2026

Noch nie habe ich eine To-Want-Liste geschrieben und jetzt kribbelt es in meinen Fingern so sehr, dass es richtig Spaß macht in etwas einzutauchen, das entstehen will und es ist schon eine Art commitment, was nur darauf wartet, abgehackt zu werden.

Um wirklich in die Umsetzung zu können, begebe ich mich in einen Zwölf Wochen Rhythmus. 90 Tage Fokus um dann 30 Tage Festigung zu erreichen. Lang genug, um Tiefe zuzulassen, kurz genug, um ehrlich zu bleiben. In diesem Rahmen kann ich nachjustieren, ohne mich zu verlieren und ich kann dranbleiben, ohne mich zu überfordern.

Diese To-Want-Liste ist mein Anfang damit aber kein Jahresvorsatz und schon gar nicht höher, schneller, weiter. Sondern ein bewusstes Ja zu dem, was sich jetzt stimmig anfühlt, wie ein innerer Kompass, den ich nicht mehr suche, sondern benutze.

Meine Business-Ziele für das 1. Quartal 2026

1. Ich will mein Einarbeitungs-System erschaffen, das trägt. Kein loses Sammelsurium aus PDFs und Sprachnachrichten sondern einen klaren Weg, damit neue Teampartner vom ersten Tag an wissen, wo sie starten, was der nächste Schritt ist und worauf sie sich verlassen können.
Konkret heißt das: ich baue einen festen Ablauf mit hilfreichen Materialien, die erklären statt überfordern. Ich definiere Meilensteine, an denen sich Fortschritt messen lässt und das System so stabil steht, dass es ab Ende Februar 2026 eigenständig läuft. Mir ist es wichtig, dass sich Wiederholungen automatisieren und für jeden Wiederverwendbar ist.

2. Ich gebe jeden Monat fünf Frauen, die ihre Gesundheit bewusst stärken wollen, die Erfahrungen sammeln und diese weitergeben möchten, die Gelegenheit, ein Business zu starten , das Ihr Leben von Grund auf verändern wird. Ich nehme mir Zeit für echte Prozesse, für Gespräche, die tiefer gehen als Tipps, für Begleitung, die nicht antreibt, sondern mitgeht. Qualität schlägt Tempo und Klasse statt Masse. Immer!

3. Ich schreibe zwei Blogartikel pro Woche, nicht aus Pflicht sondern weil Schreiben mein Denken ordnet. Jeder Artikel ist wie ein Fenster, für mich und für die Leserinnen. Ich plane feste Schreibzeiten und entscheide vorher, welches Thema trägt.

4. Meine Angebote bekommen einen klaren Platz auf meiner Webseite. Keine Suchspiele, keine Umwege sondern alles auf den ersten Blick erkennbar, was es gibt, für wen es gedacht ist und wie du buchen kannst. Angebotsseiten mit Struktur, Buchungsmöglichkeiten, die funktionieren. Also eine Navigation, die sich anfühlt wie ein gut beschilderter Wanderweg. Das wird meine Mini-Challenge!

5. Ich starte meinen Podcast. Nicht irgendwann sondern jetzt. Bis Ende März geht mindestens eine Episode online. Meine Stimme bekommt Raum um dir noch näher zu kommen, denn im Grunde bin ich eine waschechte Telefon-Tante 👑 und Podcast fühlt sich für mich ähnlich an und das Wort Telefonitis könnte meine Diagnose sein **LOL**. Ich plane ein einfaches Format, kein Studio-Zirkus nur ein Mikrofon, ein Thema, eine klare Botschaft, denn der Rest wächst unterwegs.

6. Mein Plan ist bis Ende März mindestens 300 Menschen mit meinen Gedankenbriefen zu fesseln und wer weiß, vielleicht bist du eine von ihnen.

Meine Reise-To-Want-Liste für Q1 2026

7. Ich fahre mit dem Camper nach Sardinien um Meer Luft, Weite aufzusaugen und um langsame Tage zu feiern. Diese Reise steht für Freiheit, für Abenteuer denn wir wollen erkunden. Wir lieben Italien und kennen die Insel noch nicht. Das soll sich nun ändern. Die Sehnsucht nach Gesprächen am Strands zum Sonnenuntergang, wenn der Himmel orange wird, ist riesig.

8. Ich gehe mindestens zweimal im Monat wieder in die Berge, weil mich Wandern einfach erdet. Jeder Schritt klärt und jeder Anstieg erinnert mich daran, dass der Weg das Ziel ist.

9. Ich gönne mir ein bis zwei Kurzurlaube im Wellness-Hotel. Ohne Programm, nur Sein, denn Regeneration ist kein Luxus, sie ist Voraussetzung.

Meine persönlichen To-Want-Liste für Q1 2026

10. Ich rudere mit dem Home-Trainer täglich und praktiziere QiGong jeden zweiten Tag. Mir ist wieder klar geworden, dass Bewegung in gewisser weise auch meinen biologischen Rhythmus beeinflusst und Glückshormone ausschüttet.

11. Einmal pro Woche greife ich zur Gitarre um mich zu erinnern, wie sich Spielen anfühlt. Musik ist immer eine Frequenz das ordnet, was Worte nicht greifen können.

12. Einmal im Monat ist wieder Seifensieden angesagt. Düfte, die ich kreiere und die Masse, die ich mit viel Geduld rühre um etwas Eigenes entstehen zu lassen. Diese Stunden erden mich mehr als jedes Coaching-Tool.

Diese To-Want-Liste ist ein Versprechen an mich und sie erinnert mich daran, wohin ich gehe und wie ich gehen will.

Vielleicht liest du das und spürst, dass auch in dir etwas ruft. Dann nimm dir einen Moment und schreib, was steht als nächstes an. Deine Intuition wird dich stimmig leiten.

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