Jahresrückblick 2025: Vom Funktionieren ins bewusste Gestalten

Working Mum
Working Mum

2025 war für mich ein Jahr der leisen, aber unumkehrbaren Verschiebungen. Ein Jahr, in dem mein Leben an mehreren Stellen stillstand, damit ich wieder spüren konnte, was wirklich trägt. Gesundheit. Zeit. Verbindung. Und die Frage, wie ich arbeiten und wirken will, ohne mich selbst dabei zu verlieren.

In diesem Jahresrückblick nehme ich dich mit auf meinen Weg vom reinen Funktionieren ins bewusste Gestalten. Du liest von Momenten, in denen Endlichkeit alles neu sortiert hat, warum die Perspektive der Non-Dualität mein Denken und Handeln verändert hat und weshalb mein Körper zum wichtigsten Wegweiser (mal wieder) wurde. Ich erzähle dir von inneren Bremsen, von alten Prägungen, vom Mut, sichtbar zu werden, und davon, warum klassische Arbeitsmodelle für mich nicht mehr passen.

Du erfährst, welche Entscheidungen 2025 wirklich zählen, was ich bewusst zurücklasse und warum 2026 unter einem neuen Motto steht. Er dient einer Einladung, das eigene Leben neu zu betrachten. Mit mehr Tiefe. Mehr Klarheit. Und der Erlaubnis, den eigenen Weg sanfter und gleichzeitig kraftvoller zu gehen.

Ein gutes Essen in guter Gesellschaft ist einer meiner Werte

Mein Jahresrückblick

2025

Vom Funktionieren ins bewusste Gestalten

Inhaltsverzeichnis

  • Vom Funktionieren ins bewusste Gestalten
  • Wenn Endlichkeit alles neu sortiert
  • Mein Einstieg in die Non-Dualität und was sich dadurch verändert hat
  • Gesundheit als Fundament. Was mein Körper mir gezeigt hat
  • Zwischen Lernen, Zögern und dem Mut, sichtbar zu werden
  • Natur, Bewegung und das Wiederentdecken meines eigenen Rhythmus
  • Sommer, Renovieren und die Realität der Lebensmitte
  • Die Hütte als Wendepunkt. Warum Gehen wichtiger ist als Wissen
  • Narzisstische Prägung erkennen und innere Bremsen lösen
  • Meine größten Learnings über Arbeit, Geld und Zeit
  • Dankbarkeit für Chancen, Menschen und Prozesse
  • Was ich bewusst zurücklasse und nicht mitnehme
  • Mein Ausblick auf 2026. Freude, Genuss und nachhaltiges Wachstum
  • Große Ziele und neue Räume für Verbindung
  • So kannst du 2026 mit mir in Verbindung gehen

Das letzte Jahr begann für mich nicht mit einem Paukenschlag. Es begann wie ein leiser Morgennebel in den Bergen. Du weißt, er ist da, du spürst die Feuchtigkeit auf der Haut, aber du siehst noch nicht klar. Genau so begann mein Weg mit der Non-Dualität. Nicht als neues spirituelles Etikett. Sondern als langsames Erinnern. Im Grunde genommen habe ich mich ent-spiritualisiert. Wir sind alle spirituelle Wesen, daher war das für mich früher kein Hokuspokus sondern eine natürliche Form meines Seins. Dachte ich zumindest.

Allerdings fühlte sich eines nie stimmig an für mich. Das Leben ist kein Gegner und es ist auch kein Projekt, das optimiert werden will. Es ist Energie. Ein Fluss, der sich nicht rechtfertigt. Ich hörte auf, ständig zu bewerten was is Richtig, was ist Falsch. Das ist Gut und das ist Schlecht. Stattdessen begann ich, mehr zuzuhören. Mir, meinem Körper und den feinen Regungen zwischen den Gedanken.

Dann kam der Einschnitt. Die Stent-OP meines Mannes. Ein Schock. Stillstand. Diese eine Sekunde, in der dir der Boden unter den Füßen weggezogen wird und du spürst, wie endlich alles ist. Zum zweiten Mal in meinem Leben stand die Vergänglichkeit direkt vor mir. Unverhandelbar. Nackt. Ehrlich. Und mit ihr kam ein inneres Umdenken und mein Körper hörte mir zu. Wie immer. Mein Herz meldete sich, meine Intuition klopfte nicht mehr an sondern sie stand mitten im Raum. Und mit ihr kam eine klare Frage: Willst du dein Leben weiter in Stunden aufteilen? Gegen Geld? Gegen Sicherheit? Oder willst du etwas erschaffen, das dich trägt, auch wenn der Boden wankt. Erschaffe etwas Eigenes mit echter Freiheit, mit echter Lebendigkeit und mit Raum für Gesundheit, Tiefe und echte finanzielle Möglichkeiten.

Meine Intuition war plötzlich nicht mehr zu überhören. Sie sprach zwar nicht laut, aber sie war kompromisslos. Freiheit in der Zeiteinteilung, mehr finanzielle Weite und vor allem Gesundheit als Basis. Kein Erfolg auf Kosten des Körpers. Diese Erkenntnis war kein Gedanke sondern sie war ein Gefühl im Bauch, wie Schmetterlinge. Genau dort, wo später auch mein Interesse an Darmgesundheit noch tiefer wurde. Denn was wir nicht verdauen, bleibt liegen. Sowohl im Körper als auch im Leben und in Entscheidungen, die wir aufschieben.

Wenn du nichts veränderst, verändert sich nichts.

Unbekannt

Gleichzeitig verlor ich etwas, das mir immer Kraft gegeben hatte. Meine Leidenschaft Seifen zu sieden. Mein kreativer Rückzugsort mit einem Gefühl der meditativen Hingabe, durchdrängt von Düften und das unbändige Gefühl, etwas wundervolles zu erschaffen. Etwas nachhaltiges, etwas nährendes für Haut und Seele, ganz ohne Chemie aus nur reine, natürliche Rohstoffe.

Dazu gab es 2025 keine Zeit. Der Topf blieb kalt. Die Düfte fehlten. Und jedes Mal, wenn ich daran vorbeiging, zog es kurz im Herzen und diese leise Traurigkeit, wenn etwas, das dich nährt, immer wieder nach hinten rutscht. Rückblickend war das ein Signal für mich. Wenn das, was dich nährt, keinen Raum hat, beginnt der Körper zu sprechen: meine Schulter, mein Nacken verspannt sich wie ein Flitzebogen vor lauter sitzen am PC. Festgefahren wie alte Gedanken mit zu viel Kopf und zu wenig Bewegung. Ich ging zum Chiropraktiker. Mit einem Knacken hier und Lösen da, war Schwupps wieder vieles im Fluss.

Dadurch kehrte in meinem Körper Bewegung zurück. Ich spürte, wie sehr körperliche Beweglichkeit auch mentale Weite schafft. Ein Thema, das sich durch viele meiner Inhalte ziehen wird. Mein Fahrgestell erinnerte mich daran, was ich auch in meinem Darmgesundheit Beitrag beschreibe. Wenn Bewegung stockt, staut sich Leben, im Körper wie im Alltag.

Das Zuschneiden der frischen Seife ist einer meiner Lieblingstätigkeit
Das Zuschneiden der frischen Seifen ist einer meiner Lieblingsbeschäftigungen

Ich suchte Halt in Struktur. Blind losrennen war nie mein Ding. Mach’s, aber gscheid war schon immer mein Credo. Also investierte ich in eine Ausbildung. Theorie, Hintergründe, Systeme. Mein Kopf liebte das: endlich Ordnung, endlich Verstehen. Nur die Umsetzung blieb auf der Strecke, denn der Mut hinkte hinterher wie ein schwerer Rucksack. Kennst du das auch? Ehrlich gesagt hatte ich Respekt. Respekt vor Sichtbarkeit, vor der Verantwortung, vor Geld zu empfangen. Themen, die viele Frauen innerlich klein halten. Genau dort begann mein späteres Interesse am Thema narzisstische Prägung. Diese leise Stimme, die sagt: sei brav, fall nicht auf und fordere nicht.

Im Juni stand ich zwischen Rosen. Die Rosentage fanden bei uns in der Region wieder statt und ich muss gestehen, ich liebe diese Farben, diese Düfte denn jede Blüte ist einzigartig. Keine vergleicht sich. Keine entschuldigt sich für ihre Farbe oder ihren Duft und doch strahlt jede.

Da wurde dieser Wunsch nach Freiheit noch klarer. Weiblich, unaufgeregt und verwurzelt. So wie ich es später im Thema ‚weibliches Verkaufen‘ wiederfand. Denn die Hauptfiguren der Marktstände sind Frauen und sie verkaufen nicht mit Druck sondern aus einer Art Beziehung heraus, aus echtem Interesse und als Einladung.

Die gelebte Gemeinschaft an unsere Schule
Die gelebte Gemeinschaft an der Schule meiner Tochter

Um den Mangel an Bewegung die Stirn zu bieten, gingen wir Wandern. Wir gingen drei Wege zu ein und derselben Alm. Unsere Freunde lachten schon und nannten uns Amateure. Aber uns ging es um was anderes. Wir wollten entdecken und uns bewegen. Ohne Ziel aber mit regionale Küche denn es gibt nichts herrlicheres, als oben anzukommen und zu wissen, es erwartet dich ein Glas frisches Quellwasser und ein ordentliches Brotzeitteller. Viele rennen einfach von einer Alm zur nächste, je schneller desto besser und häufig aus de Motivation heraus sich oder anderen etwas zu beweisen. Wir wollten die Weite spüren und unsere Heimat neu sehen. Denn die Natur erdet und sie erinnert mich immer wieder dran, wie Rhythmus wirklich funktioniert: du gehst, dann Pause machst und weitergehst.

Das Wandern öffnet den GeistDie Natur schenkt uns alles was wir brauchenVoller Vorfreude auf die BewegungEin Wegweiser darf natürlich nicht fehlenDas frische Quellwasser ist als idealer DurstlöscherEin Idyll

Der Sommer führte uns für drei Wochen nach Kroatien. Unser einziger Urlaub im ganzen Jahr. Sonne, Meer und wieder die Weite. Erst dort merkten wir, wie sehr wir durchgehalten hatten. Das erste Halbjahr bestand aus Hoffen, Bangen, Gesundheitsfragen und inneren Neuausrichtungen.

Das zweite Halbjahr war auch schon längst verplant. Renovieren, neue Fenster, neue Verschalung. Also nur drei Wochen Erholung und dann wieder rann. Mit 30 lachst du darüber aber in der Lebensmitte spürst du jeden Muskel und jeden Handgriff. Und trotzdem ging ich weiter meinem inneren Ruf nach, Menschen zu begleiten, Visionen greifbar machen, zu Begeistern und Verbinden zu schaffen.

Diese Nähe zum Strand ist unbezahlbarCampen ist unsere Art zu Urlauben

Der Herbst brachte ein neues Erlebnis, das alles bündelte. Hüttenübernachtung mit der Schulklasse meiner Tochter. Drei Stunden bergauf. mittendrinn schwere Oberschenkel und eine innere Stimme, die immer lauter wurde: bleib stehen! Hör auf! Das reicht. Und trotzdem gingen wir weiter, alle Gemeinsam und jeder in seinem Tempo. Ermutigend und tragend meisterten wir die Steigungen, denn viele Eltern gingen zum ersten oder zum zweiten Mal überhaupt auf eine Alm.

Mein Erstes Mal: Aufwachen auf der Alm
Mein Erstes Mal: Aufwachen auf der Alm

Auf einer Business Academy hörte ich genau das. In dir ist bereits alles angelegt. Geh den ersten Schritt und dann geh ihn jeden Tag. Diese Worte trafen mich tief, denn Gesundheit ist kostbar und persönliche Freiheit auch. Das merkst du erst, wenn sie wackelt. Kennst du das auch? Du weißt es, denn du hast es schon 100 mal gehört, und dann sagt es dir jemand zum 101 mal, und zack. Du verstehst es auf einmal. Nicht, weil du vorher nicht zugehört hättest sondern weil du noch nicht bereit warst. Wir können immer nur das hören, was gerade für einem dran ist.

Die OP meines Mannes rüttelte mich plötzlich wach, und mein eigener Körper zog nach. Das Resultat war, dass im Sommer mein Zahn zu schmerzen begann. Wusstest du, dass der Zahn das härteste Material in unserem Körper ist, und er dadurch der Speicher für unsere Emotionen und Gefühle ist? Und unsere Organe beeinflussen kann? Ich ignorierte es. Aus alter Prägung heraus: erstmal aushalten, schön weg atmen, einfach weiter funktionieren. Bis es nicht mehr ging.

Im November sagte dann mein Zahnarzt: sie haben Löcher. Na Bravo. Ein Resultat von Stress und der nächste denn mit den Löchern kamen die Rechnungen vom Zahnarzt. Und mit ihr die harte Erkenntnis, dass ein System, in das ich seit 35 Jahren einzahle, mich plötzlich (fast) alleine lässt. Das war mein persönliches Drama 2025 und gleichzeitig ein Weckruf. Verantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen und in vernünftige Vorkehrungen zu investieren wird mich weiterhin begleiten.

Unser Community wächst durch die gemeinsamen Visionen
Unsere Community wächst durch die gemeinsamen Visionen

Das bekommt einen eigenen Raum auf meinem Blog. Freu dich schon mal drauf, denn es wird großartig und wird dir an so manchen Stellen die Augen öffnen.

Zum Jahresende kamen die Perchten. Laut, wild, archaisch und erdend. Sie trieben alte Energien aus den Knochen und erinnerten mich daran, dass alles ein Prozess ist. Nichts endet abrupt, es wandelt sich.

Diese 9 Erkenntnisse empfing ich 2025

Worauf bin ich 2025 stolz?

Dass ich meine Wanderlust wiedergefunden habe. Nicht als sportliche Leistung, sondern als innere Bewegung. Jeder Schritt Richtung Almhütte war ein JA zum Leben, ein JA zu meinem Körper und ein JA zu dem Rhythmus, den ich so lange übergangen hatte.

Gehen, Atmen und Pause. Weitergehen.

Diese Wanderungen haben mir etwas zurückgegeben, das ich im Alltag fast verloren hatte: Vertrauen. In meine Beine die mich tragen, in meine Kraft, weiter zu gehen und in meinen eigenen Tempo. Wie beim Leben selbst.

Ich bin stolz darauf, dass ich meine theoretische Ausbildung begonnen habe und das ich mich hingesetzt habe, obwohl mein Kopf müde war und mein Herz manchmal zweifelte. Ich wollte verstehen, wie Verbindung entsteht, wie Menschen sich begegnen, ohne Druck und wie Vertrauen wächst, ohne dass jemand sich verbiegt. Dieses Erinnern war wie das Setzen von Wegmarken im Nebel. Ich weiß noch nicht, wie der Gipfel aussieht aber ich bin bereits auf dem Weg dorthin.

Auch bin ich stolz darauf, dass ich begonnen habe, neue Kontakte zu machen. Weder laut noch aufgesetzt, sondern echt und mit echtem Interesse und Zuhören. Mit diesem leisen Mut, der sagt: ich darf sichtbar sein. Ich darf Fragen stellen. Ich darf Verbindung suchen. Für viele Frauen ist genau das ein innerer Drahtseilakt. Die Angst, zu viel zu sein, die Angst, abgelehnt zu werden. 2025 habe ich gelernt, dass Begegnung kein Übergriff ist sondern ein Angebot. Und wer es nicht annimmt, bleibt trotzdem würdig.

Und vielleicht bin ich auf eines am meisten stolz. Dass ich drangeblieben bin und zwar auch dann, wenn nichts explodiert ist. Auch dann, wenn Ergebnisse auf sich warten ließen und auch dann, wenn alte Zweifel laut wurden. Dranbleiben fühlt sich manchmal unspektakulär an. Fast wie ein weiterer Schritt bergauf, wenn die Oberschenkel brennen.

2. Die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?

Eine Entscheidung war, anzufangen und mich zu fokussieren. Nicht mehr überall ein bisschen sondern bewusst in eine Richtung. Verbindung statt Zerstreuung, tiefe statt Aktionismus. Dieses Dranbleiben an einem Weg hat mir innere Ruhe geschenkt. Fokus wirkt wie ein innerer Kompass. Du gehst nicht schneller aber du gehst klarer und Klarheit spart Kraft. Das ist enorm wichtig als Unternehmerin.

Eine weitere Entscheidung war der Start meines Online Business. Nicht als Flucht aus dem Angestelltendasein sondern als Erweiterung. Ich wollte etwas erschaffen, das nicht an Öffnungszeiten gebunden ist, das auch dann weiterlebt, wenn ich Pause mache oder öfter als einmal im Jahr Urlaub mache. Dieser Schritt fühlte sich an wie das Öffnen eines Fensters. Plötzlich kam frische Luft rein mit neuen Möglichkeiten und mehr Lebendigkeit. Ich begann zu verstehen, dass Freiheit nicht irgendwann entsteht sondern aus Entscheidungen entsteht, die ich heute treffe.

Auch die Entscheidung, zu renovieren, war eine bewusste, weil Erhaltung und gute Substanz mehr ist als nur ein Zuhause. Wenn hier etwas wackelt, spürst du es überall. Renovieren bedeutet investieren in Stabilität, in Zukunft, in das Gefühl, getragen zu sein.

Und dann gibt es diese große Entscheidung, die alles verbindet: die örtliche, zeitliche und finanzielle Unabhängigkeit. Ungebunden sein, von wo aus ich arbeite, wann und wie lange. Ich will niemanden fragen müssen, ob ich meine Tochter austourlich Mittag von der chule abholen kann, weil ihr Lehrer ausfällt. Ich will da sein können, ohne schlechtes Gefühl und mit dem Wissen, dass ich weiterhin Geld für meine Aufgabe empfange. Ein tiefes Thema, die fast jede Mama erlebt. Diese Entscheidung fühlt sich an, wie ein weiter Horizont mit dem Wissen, das ich wählen kann.

2025 hat mir gezeigt, dass gute Entscheidungen aus meiner Intuition kommt. Sie sind stimmig, sie fühlen sich an wie ein ruhiger Schritt nach vorne und genau diese Schritte verändern alles.

3. 2025 habe ich über mich selbst gelernt …

… dass ich erkennen durfte, das ich prokrastiniere. Nicht aus Faulheit sondern aus innerem Druck. Wenn etwas Bedeutung bekommt, neige ich dazu, es zu verschieben. Wie vor einer steilen Passage am Berg: ich bleibe kurz stehen, ich richte den Rucksack kurz und tue so, als müsste ich noch etwas prüfen. In Wahrheit sammele ich Mut. Diese Erkenntnis war unbequem und doch sehr befreiend.

Ich habe gesehen, wie sehr ich im Overthinking bin. Mein Kopf ist schnell, sehr analytisch und verknüpfend. Manchmal so schnell, dass er dem Leben davonläuft und die Gedanken Schleifen drehen, Szenarien entstehen, bevor der erste Schritt überhaupt getan ist. Das war 24 Jahre lang als Spezialistin für Seefrachttransporte auch bitter notwendig. Koordinieren und vorausschauend planen war mein tägliches Brot.

2025 hat mir gezeigt, dass Denken zwar Sicherheit vorgaukelt allerdings Intuition mir völlig neue Wege schafft. Auch das ist wie beim Wandern. Du kannst den Weg hundertmal studieren. Gehen ersetzt das nicht.

Gleichzeitig habe ich gelernt, dass ich dranbleiben kann. Wirklich dranbleiben. Auch wenn es sich zäh anfühlt und auch wenn kein sofortiges Feedback kommt, wie zu Beispiel heutzutage auf Instagram Posten und auf den Algorithmus hoffen. Diese Fähigkeit war immer da. Ich habe sie nur unterschätzt. Dranbleiben ist keine Frage von Disziplin, vielmehr die Fragen aus meinem Warum, meiner Vision.

Eine der tiefsten Erkenntnisse war das Erkennen narzisstischer Prägung in meiner Geschichte. Keine Schuldzuweisung, sondern als Erklärung und eine Art Bestätigung. Ich sehe heute klarer, woher meine inneren Bremsen kommen, warum Sichtbarkeit sich manchmal gefährlich anfühlt und warum ich mich zurücknehme, obwohl ich soviel zu geben habe. Diese Muster zu erkennen war wie das Finden einer alten Landkarte. Plötzlich ergeben Umwege Sinn und genau hier liegt der Ursprung meiner Vision, Frauen sanft aus diesen Mustern herauszuführen. Ohne Kampf, nur aus reinem Bewusstsein.

Ich habe auch gespürt, dass mir Begegnungen fehlen, ein echtes gegenüber mit Lachen und spontane Gespräche. Homeoffice ist zwar bequem und ruhig aber manchmal auch zu still. 2025 hat mir gezeigt, dass Verbindung nicht nebenbei entsteht und schon gar nicht wenn man hauptsächlich in Zoom-Calls sitzt. Die Energie ist zwar da aber sie ist anders, eben ohne echte Nähe. Diese Erkenntnis hat mir klar gemacht, wie wichtig es für mich ist, das Begegnungen wieder selbstverständlich werden.

Und vielleicht die wichtigste Erkenntnis von allen, dass ich genau richtig. Nicht erst, wenn ich mutiger bin, nicht erst, wenn ich schneller umsetze und nicht erst, wenn alles sortiert ist. Sondern so wie ich bin. Mit Tiefe, mit Zweifeln, mit Herz. Diese Wahrheit ist die logische Folge aus der Non-Dualen Perspektive, dass alles Eins ist.

4. Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt und gemacht.

Das größte erste Mal war mein Blick auf das Leben selbst. Die Perspektive der Non-Dualität nicht als Idee, sondern als Erfahrung. Ich hörte auf, ständig einzuordnen: Erfolg oder Scheitern, richtig oder falsch, gut oder schlecht. Ich begann mich zu erinnern, dass alles Teil von Allem ist. Wie Ebbe und Flut, wie einatmen und ausatmen. Diese Perspektive veränderte meinen Alltag leise, aber radikal. Konflikte verloren ihre Schärfe, Entscheidungen mussten sich nicht mehr rechtfertigen und so lebte ich weniger gegen mich und mehr im Einklang. Das war kein Schalter, vielmehr ein langsames Erinnern und es wirkt bis heute nach.

Zum ersten Mal besuchte ich eine Business Academy statt einen Onlinekurs nebenbei. Kein Mitschreiben zwischen zwei Terminen sondern echtes Dasein mit austauschen und Fragen, die tiefer gingen als Strategien. Ich saß dort und spürte. die Energie. Hier geht es nicht um höher, schneller, weiter sondern um Ausrichtung. Um Verantwortung und um tägliches Tun.

Dieser Tag fühlte sich an wie ein inneres Aufräumen um mehr Platz zu schaffen, für das, was wirklich Sinn macht.

Unser Community-Geist
Unser Community-Geist

Ein weiteres erstes Mal war der Besuch beim Chiropraktiker. Ich hatte lange gezögert weil es sich nicht dirngend anfühlte. Mein Körper macht ange vieles mit. Zwar erst Leise aber dann deutlicher. Meine Schulter und Nacken hielten fest, was ich zu lange getragen hatte. Das erste Knacken war wie ein inneres Aufatmen, als hätte jemand einen eingerosteten Hebel gelöst. Danach war ich wieder im Flow. Und mit ihr kam eine klare Erkenntnis: Der Körper verhandelt nicht. Er zeigt dir, wo du nicht mehr im Einklang bist und wenn du hinhörst, dankt er es dir.

5. Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

Eine der deutlichsten Lektionen war diese: Theorie allein bewegt nichts. Du kannst lernen, verstehen oder Konzepte sammeln. Bücher lesen und Strategien analysieren. Wenn du nicht handelst, bleibt alles stehen. Wissen ohne Praxis ist wie ein perfekt geplanter Wanderweg, den du nie betrittst. Der Clou ist, dass ich von Haus aus eine praktisch veranlagte Frau bin, lediglich nicht gerne vor der Kamera stehe und auf einem neuen terrain erst Sicherheit brauche. 2025 hat mir gezeigt, dass Online Business erst dann entsteht, wenn ich meine Scheue, vor der Kamera zu stehen und meine Expertise zeige, ablege. Einfach unperfekt mit zittrigen Knien und Echt. Denn auch hier macht die Übung den Meister.

Denn dadurch habe ich erkannt, wie sehr Angst vor Sichtbarkeit mich selbst blockiert. Nur ich selbst stehe mir im Weg, wenn ich mich zurückziehe, obwohl ich viel zu geben habe. Diese Angst trägt alte Stimmen: sei nicht zu laut, sei nicht zu viel, fall nicht auf. 2025 hat mir diese Mechanismen schonungslos gezeigt und genau darin lag ihre Kraft: was du erkennst, verliert an Macht.

Eine weitere Lektion traf mich nüchtern und klar, dass die klassische Selbstständigkeit oft nur das Angestelltenrad gegen ein anderes tauscht. Als klassische Selbstständige hast du mehr Verantwortung, mehr Risiko aber weniger Sicherheit und am Ende trotzdem begrenzte Zeit. Das vergangene Jahr hat mir gezeigt, dass dieses Modell meine Energie zieht, meinen Kalender zwar mit Tätigkeiten füllt aber meinem Konto keinen echten Spielraum schenkt. Vor allem macht es mich nicht entbehrlich. Entbehrlichkeit ist aber die pure Freiheit.

Gleichzeitig durfte ich erkennen, dass es eine andere Art gibt, unternehmerisch zu wirken. Eine Möglichkeit, die auf Verbindung baut, auf Weitergabe, auf Strukturen, die tragen, auch wenn du nicht immer präsent bist. Ich habe gesehen, dass Unternehmertum nicht hart sein muss, um wirksam zu sein und dass Wachstum auch sanft entstehen kann. Diese Erkenntnis hat sich nicht wie ein Aha-Moment angefühlt vielmehr wie ein inneres Nicken. Ja, so darf es gehen. Ich nenne es meinen Business-Baum. Die Wurzeln müssen tief genug sein, um den Stamm, die Äste, die Blätter und natürlich die Früchte zu tragen.

6. Besonders dankbar war 2025 dafür …

…, dass ich eine Chance in der Hand halte, die einzigartige Möglichkeiten im Bereich ganzheitliche Gesundheit, Wellness und Beauty schafft. Diese Chance fühlt sich an wie ein offenes Tor. Du kannst davor stehen bleiben oder hindurchgehen. Allein zu wissen, dass es dieses Tor gibt, hat meinen Blick auf mein Leben komplett verändert.

Ich bin zutiefst dankbar dafür, dass die OP meines Mannes gut verlaufen ist. Nach all der Anspannung, dem Warten und den stillen Ängsten. Diese Erleichterung sitzt tief. Sie hat mein Herz weit gemacht und sie hat mir gezeigt, wie wertvoll es ist, auch andere Menschen in gesundheitlich herausfordernden Phasen begleiten zu können. Nicht als Retterin sondern als jemand, der zuhört, der versteht und der da ist.

Ich bin dankbar dafür, dass meine eigene Gesundheit endlich an erster Stelle steht. Nicht als Belohnung nach getaner Arbeit sondern als Fundament für die nächsten Jahrzehnte. 2025 hat mir klar gemacht, dass alles darauf aufbaut: Energie, Klarheit, Freude und Präsenz. Wenn ich gut mit mir umgehe, verändert sich mein ganzes Umfeld. Diese Erkenntnis ist eine tägliche Praxis.

Große Dankbarkeit empfinde ich für das ganzheitliche Konzept, das mich jeden Tag begleitet. Es gibt mir Struktur, Halt, ein Stück weit Orientierung und sie ist eine enorme Unterstützung. Es erinnert mich daran, dass Körper, Geist und Alltag keine getrennten Räume sind. Sie wirken zusammen. Wenn ich eines pflege, berühre ich das Ganze. Diese tägliche Verbindung trägt mich durch Höhen und Tiefen.

Dankbar für alles was noch kommt
Dankbar für alles was noch kommt

7. Das waren meine größten Herausforderungen in 2025 …

… meine Prioritäten wirklich zu erkennen: was ist wesentlich, was lenkt nur ab und was fühlt sich wichtig an, nur weil es laut ist. Fokus zu halten ist kein einmaliger Entschluss, vielmehr ein tägliches Zurückkehren. Immer wieder merken, wenn ich mich verzettele und dann immer wieder neu wählen. Dieser innere Sortierprozess war anstrengend aber notwendig.

Hier hat mir die Perspektive der Non-Dualität geholfen, denn sie hat mir den Druck genommen, alles richtig machen zu müssen. Es gibt kein perfektes Gleichgewicht, weil es nur Energie gibt und nur ein Hier und Jetzt. Wenn mich etwas oder jemand triggert, dann verdränge ich diese Gefühle nicht, Sie dürfen sein und sie dürfen sich integrieren. Diese Sichtweise hat mir erlaubt, milder mit mir zu sein. Vor allem klarer und weniger kämpfend.

Eine weitere Herausforderung war, Ablenkungen auszublenden. Die Welt ist laut geworden, voller Angebote und Meinungen. Möglichkeiten wohin man sieht, Alles ruft und Alles will Aufmerksamkeit. 2025 hat mir gezeigt, dass Ablenkung kein Zufall ist. Sie ist ein Ausweichen vor Entscheidungen, vor Verantwortung und vor Sichtbarkeit. Still zu bleiben, wenn nichts Neues passiert, war oft schwerer als Aktion.

Auch meine Arbeit als Unternehmerin bewusst einfach zu halten, war eine echte Übung. Weg von optimieren, nicht alles verkomplizieren und nicht jedem Gedanken folgen. Einfachheit ist unbequem für den Kopf. Er liebt Komplexität aber Einfachheit schafft Ruhe. Diese Erkenntnis war eine meiner größten Lernkurven des Jahres.

Eine der anspruchsvollsten Herausforderungen war, mein Ego in den Dauerurlaub zu schicken. Nicht mehr beweisen zu wollen, nicht schneller sein zu müssen, nicht Recht behalten. Das Ego meldet sich gern, wenn Unsicherheit auftaucht aber 2025 hat mir gezeigt, dass echtes Wachstum leiser ist. Es braucht kein Publikum, es braucht die Erlaubnis die eigene Wahrheit ausdrücken zu dürfen.

Der innere Konflikt rund um Zeit gegen Geld tauschen zu müssen, war ständig präsent. Zu sehen, wie begrenzt dieses Modell ist, wie sehr es bindet, wie wenig Spielraum es lässt, war zwar keine neue Erkenntnis, aber sie wurde spürbar. Körperlich wie Emotional und sie ließ sich nicht mehr ignorieren.

Arbeiten von Überall
Arbeiten von Überall

8. Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

Richtig gut lief, dass ich mein Wissen vertieft und erweitert habe. Social Media, KI, Teambuilding und mein Onboarding System. Kein Ego-Shoot sondern mit dem klaren Wunsch, weiterzugeben. Ich habe gelernt, die Einfachheit zu sehen, Prozesse zu vereinfachen um Menschen dort abzuholen, wo sie stehen, damit sie optimalen Start und ertse Erfolge erzielen können. Denn ich ziehe Frauen an, die bereit sind, für sich loszugehen. Macherinnen, die keinen Babysitter brauchen, keine 1000 Fragen haben, sondern mit meinen Impulsen umsetzten.

Ebenso kraftvoll war, dass ich die non-duale Perspektive wirklich eingenommen habe. Nicht nur verstanden sondern gelebt. Sie hat mir erlaubt, mich weniger zu zerreißen, weniger zu kämpfen. Ich musste nicht mehr ständig beweisen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Der Weg durfte sich zeigen, während ich ging. Diese Haltung hat vieles entspannt. Entscheidungen, Beziehungen und Erwartungen. Sie hat mich ruhiger gemacht und klarer.

Und etwas ganz Besonderes ist geschehen. Super interessante Herzensmenschen mit Visionen sind in mein Leben getreten. Begegnungen, die nicht laut waren sondern stimmig. Menschen, die fühlen, dass es um mehr geht als um Zahlen oder Rollen. Diese Verbindungen fühlen sich an wie Weggefährten auf einer langen Strecke. Nebeneinander, manchmal schweigend, manchmal im Austausch aber immer mit derselben Richtung im Blick.

9. Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in das Jahr 2026?

Ich lasse die Prokrastination zurück. Ich habe sie erkannt und ich weiß jetzt, wann sie auftaucht. Kurz bevor es ernst wird und kurz bevor Sichtbarkeit entsteht. Ich nehme sie wahr und gehe trotzdem los. Das reicht.

Ich lasse das Overthinking zurück. Diese endlosen Gedankenschleifen, die mir Sicherheit vorgaukeln und mich gleichzeitig bewegungslos machen. Ich habe gelernt, dass Klarheit nicht im Denken entsteht, sondern im Tun. Gedanken dürfen da sein, ohne die Führung zu übernehmen.

Ich lasse Muster aus narzisstischer Prägung zurück. Das Kleinmachen, das Warten auf Erlaubnis, diese elende Opferhaltung, die leise flüstert, dass andere stärker sind oder mehr dürfen. 2025 hat mir gezeigt, wo diese Muster sitzen und 2026 gehe ich diesen Weg einfach weiter mit tausenden Frauen, die fühlen, dass es an der Zeit ist, an der Stelle sich zu befreien.

Ich lasse mein Ego zurück. Dieses Bedürfnis, etwas beweisen zu müssen. Mein Ego darf in Dauerurlaub gehen denn es diente eh nur als Schutzschild.

Ich lasse zu viel Theorie ohne Praxis zurück. Wissen sammeln fühlt sich zwar sicher an aber umsetzen macht Umsatz. 2026 gehört dem Machen, dem Ausprobieren, dem Erleben. Ich habe genug gelernt. Jetzt wird umgesetzt.

Ich lasse Frust zurück. Den stillen Groll, wenn Dinge nicht schnell genug gehen, wenn Ergebnisse ausbleiben. Frust bindet Energie und ich entscheide mich für Verantwortung statt Widerstand. Für Handlung statt Ärger.

Und ich lasse die Idee der klassischen Selbstständigkeit als zentrale Geldquelle zurück. Dieses Modell passt nicht mehr zu meinem Leben. Es bindet Zeit, es begrenzt meine persönliche Freiheit und es fordert viel und gibt zu wenig echtes Leben. Ich ehre, was es mich gelehrt hat und gehe weiter.

Mein Ausblick auf 2026. Was ich 2026 anders (besser) mache

Ein fester Anker wird VitalZeit sein. Ein Mal pro Woche ein Raum für Frauen und Mütter. Keine Selbstoptimierung sondern Themen, die wirklich bewegen, wie Erschöpfung, Sehnsucht, Fragen nach Sinn, ganzheitliche Gesundheit, Geld und Zeit. VitalZeit wird ein Ort, an dem nichts repariert werden muss vielmehr gesehen werden darf. Ich gehe davon aus, dass genau dort echte Veränderung beginnt.

Mein Online Business bekommt Tiefe. Nicht durch Lautstärke, sondern durch Worte. Ich habe das Bloggen für mich entdeckt. Schreiben als Denkanstöße, als Einladung, als ein Ort wo Verbindung entstehen kann. Beiträge, die bleiben dürfen, die gelesen werden, wenn jemand bereit ist. So erreiche ich Menschen nicht flüchtig, sondern nachhaltig. Ein Blog ist für mich, wie ein stiller Garten voller Möglichkeiten. Wer ihn betritt, tut es bewusst.

Ich lebe mein Leben weiter aus der Perspektive der Non-Dualität, denn Alles ist eins. Ich trenne nicht mehr. Mein Wirken entsteht aus Intuition und nicht mehr aus Druck, nicht aus starren Strategien. Wenn etwas aus dem Sein kommt, trägt es. Mein Business darf sich organisch, authentisch und in meinem Rhythmus entfalten.

2026 steht für nachhaltiges Wachstum, ohne Sprint, ohne Vergleichen und kein Hinterherlaufen. Ich baue Schicht für Schicht mein Unternehmen auf, mit echten Beziehungen, mit echten Inhalten und mit echtem Vertrauen. Das, was Bestand hat, entsteht langsam und genau das will ich.

Und ich schaffe Raum für Me Times. Bewusst, regelmäßig, als feste Verabredung mit mir um zu Reflektieren und Nachspüren. Denn sie sind Voraussetzung für Klarheit.

Wohltuende Natur mehr genießen
Schöne Aussichten

Große Ziele/Projekte für 2026

Bis Juli will ich mit hunderten Frauen eine wichtige Schlüsselposition erreichen, die uns zeigt, was möglich ist. Es ist ein innerer Marker, ein Punkt, an dem sich zeigt, dass mein Weg trägt. Dass Dranbleiben Wirkung hat, dass Verbindung wächst, wenn sie authentisch ist. Diese Position steht für Verantwortung, für Vorangehen ohne Druck und für Sichtbarkeit ohne Lautstärke.

Das zweite große Projekt ist der Ausbau meines Systems. Nicht technisch gedacht sondern Menschlich. Ich will Nähe schaffen, Vertrauen vertiefen, Räume bauen, in denen Frauen sich sicher fühlen, gesehen werden und wachsen dürfen. Gemeinsam, ohne Vergleich sondern verbunden. Dieses System soll tragen, auch wenn ich nicht alles halte. Es soll Beziehung ermöglichen, statt Abhängigkeit zu erzeugen.

Diese beiden Ziele gehören zusammen. Die Schlüsselposition ist kein Gipfel für mich allein vielmehr ein Aussichtspunkt, von dem aus ich andere besser sehen und begleiten kann. Und das System ist kein Projekt sondern Ausdruck meiner Haltung. Nähe vor Tempo, Vertrauen vor Druck und Wachstum vor kurzfristigem Erfolg.

2026 wird zeigen, wie stark leise Wege sein können, wenn ich sie konsequent gehe.

Von der Vision zum Wirken
Die gleichen Visionen teilen

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

2026 öffnet sich mit einer Einladung. Mit der Haltung, dass Zusammenarbeit dann entsteht, wenn etwas in dir resoniert. Nicht, weil du musst sondern weil du willst.

Du kannst auch Teil dieses ganzheitlichen Konzeptes als Kundin werden. Wenn du spürst, dass du Verantwortung für deine Gesundheit übernehmen willst, wenn du deinen Körper nicht länger reparieren sondern unterstützen möchtest, dann ist dieses Konzept wie für dich gemacht. Das Konzept lebt vom Alltag wie Kontinuität und Bewusstsein. Es geht nicht um schnelle Effekte (die hatte ich allerdings *Zwinker*) sondern es geht um Gesunderhaltung, um Stabilität und um Vertrauen in den eigenen Rhythmus.

Wenn du tiefer gehen willst, kannst du als Teampartnerin mit mir wirken. Nicht im Sinne von höher, schneller, lauter. Sondern gemeinsam wachsend. Du bringst deine Geschichte mit, deine Erfahrungen, deine Werte und gibst dieses Konzept an Menschen weiter, die auch davon profitieren. Für mich bedeutet weibliches Verkaufen bereichern. Du gibst etwas weiter, das trägt. Und wirst selbst getragen von Verbindung und Vertrauen.

Ein wichtiger Raum der Begegnung sind die regelmäßig stattfindenden VitalZeiten. Offline wie online per Link. Diese Treffen sind ein Austausch für Themen, die Frauen und Mütter wirklich bewegen: Gesundheit, Erschöpfung, Orientierung, Geldfluss, Zeit, Sinn. VitalZeit ist dort, wo nichts optimiert werden muss sondern gesehen werden darf.

Wenn du eine individuelle Begleitung suchst, kannst du Termine für Bioresonanz in meiner Praxis buchen. Als zertifizierte Humanenergetikerin arbeite ich ganzheitlich energetisch. Diese Arbeit richtet sich an Frauen, die bereit sind hinzuschauen, die Zusammenhänge verstehen wollen und ihren Körper nicht länger übergehen.

Grundsätzlich arbeite ich am liebsten mit Frauen und Müttern, die aktiv an ganzheitlicher Gesunderhaltung interessiert sind. Frauen, die diese Idee nicht nur für sich leben, sondern weitertragen möchten. In ihre Familien, in ihr Umfeld, in ihre Arbeit. Nicht missionierend sondern bereichernd.

Wenn du dich angesprochen fühlst, dann bist du hier genau richtig.

(ganz nach meinem Human Design: folge deiner Freude)

Einer meiner Werte ist Genuss. In allen Facetten des Lebens. Ich liebe gutes Essen zu genießen, gute Musik zu hören, Zeit mit meiner Familie und inspirierende Menschen zu verbringen.

Ich habe verstanden, dass Hustle keine Tugend ist. Er ist ein Zustand von Getrennt sein, vom Körper, vom Moment und vom eigenen Rhythmus. Die non-duale Perspektive hat mir gezeigt, dass es nichts zu erkämpfen gibt. Alles ist bereits Teil des Ganzen. Wenn ich mich entspanne, verliere ich nichts.

Freude am Leben bedeutet für mich, Gesundheit nicht zu jagen, sondern zu pflegen. Zeit nicht zu füllen, sondern zu gestalten. Geld nicht als Stressfaktor zu erleben, sondern als Energie, die fließen darf. Wenn ich Freude verkörpere, ist sie sichtbar und spürbar.

2026 will ich wieder gelebte Freude in Allem was ich tue und bin fühlen. Denn Freude ist ansteckend. Sie braucht keine Argumente, sie lädt ein.

Und jetzt lade ich dich auch ein! Teile du deinen Jahresrückblick in den Kommentaren mit mir! Das würde mich riesig freuen.

Habe ein bereicherndes 2026.

Deine Andrea

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